Wie ich zu LifeSkripting® gekommen bin? Durch jede Menge Erfahrung.

— Dr. Katrin Hegendörfer

Coaching und Psychotherapie

Dr. Hegendörfer ist klinische Psychologin mit einem Doktor der TU München im Bereich Stressforschung. Schwerpunkt der Doktorarbeit war der Einfluss von Persönlichkeitsfaktoren auf die Arbeitszufriedenheit und das Wohlbefinden im Homeoffice. 

Nach mehreren Jahren Tätigkeit in verschiedenen psychiatrischen Einrichtungen und den entsprechenden langjährigen Ausbildungen arbeitet sie seit 2011 in eigener Privatpraxis in München als Einzel-, Paar- und Familientherapeutin und systemischer Coach.

Dr. Katrin Hegendörfer Coaching Therapie Persönlichkeitsentwicklung

ISO 9001 Auditorin und Beratung

Als externe Lead-Auditorin im Bereich Qualitätsmanagement ISO 9001 zertifiziert sie im Auftrag verschiedener Zertifizierungsstellen (u.a. für die DEKRA Certification GmbH) Kliniken in ganz Bayern . Schwerpunkt sind Rehakliniken, Kliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik sowie Sucht- und Beratungseinrichtungen. 

Für die kontinuierliche Weiterentwicklung von Organisationen steht sie darüber hinaus Einrichtungen im Bildungswesen beratend zur Seite, z.B. dem Referat für Bildung und Sport der Stadt München sowie diversen Universitäten. 

Zudem arbeitet sie als Trainerin, Seminarleiterin und Dozentin und bildet für die Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB) Qualitätsmanagement-Beauftragte im Gesundheitswesen aus.

Redakteurin und Autorin

Aktuelle Forschung und Wissen über psychologische Zusammenhänge in einfacher Form zugänglich zu machen, war schon immer ein Herzensthema. Während des Studiums sammelte Dr. Hegendörfer deshalb erste Erfahrungen in einem privaten Fernsehsender bei der Erstellung von Nachrichtenbeiträgen und  Drehbüchern im Bereich Gesundheit und Psyche. Als Mitglied des Verbandes der Deutschen Medizin- und Wissenschaftsjournalisten (VMWJ)  konnte sie als Redakteurin diverse Fortbildungsfilme aus dem Themenbereich Psychologie (u.a. zu  Depression, Soziale Phobie, ADHS bei Erwachsenen) für Hausärzte realisieren. Ebenso bereitete sie Offline-Seminarinhalte als Online-Blended-Learning Projekte (z.B. Human Resources der Siemens AG) auf. Nach Büchern und Buchbeiträgen im eher wissenschaftlichen Kontext ist nun das Buch zum Projekt LifeSkripting® derzeit in Arbeit.
Dr. Katrin Hegendörfer Seminar Persönlichkeitsentwicklung Coaching Training
Persönlichkeitsentwicklung Seminar Coaching

LifeSkripting® Gründerin und Mentorin

LifeSkripting® ist ein Herzensprojekt. Es handelt sich um eine einzigartige Methode, die aus den Bereichen Qualitätsmanagement, Coaching und Therapie in mehreren Jahren entwickelt und geprüft wurde – und sich als sehr wirksam gezeigt hat. Durch die jahrelange Tätigkeit als Autorin und Redakteurin entstand die Idee, dieses Wissen auch Online zugänglich zu machen. Daraus entstand der 8-wöchige-Online-Kurs „myLifeJourney“.

Frau Dr. Hegendörfer,

was sollten die Menschen, die Ihre Seite besuchen, über Sie wissen?

Ich möchte, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, sein Leben so zu gestalten, dass es ein „gutes“ Leben wird. Dass er sich selbst versteht – sein Denken, sein Fühlen, sein Handeln – sich weiterentwickeln und seine innere Welt „führen“ kann. Dass er seine Beziehungen zu Kindern, Partner, Familie und Freunden zum Wohle aller gestaltet. Und dass er seinen Kindern das mitgeben kann, was sie brauchen, um stark und zufrieden zu leben. 

Warum haben Sie LifeSkripting® entwickelt?

Ein Klient kam vor einigen Jahren zu mir und sein erster Satz war: “Bitte einmal die Bedienungsanleitung für mein Leben!“ Wir mussten beide lachen – und ich wusste in dem Moment noch nicht, dass dieser Satz mein Leben verändern würde. Er war der initiale Gedanke aus dem LifeSkripting® entstanden ist. Der erste Schritt auf dem Weg, wie jeder Mensch sich selbst durch ein gutes und sein richtiges Leben führen kann – egal wo er jetzt gerade steht.

Was genau ist LifeSkripting®?

Es ist ein neuer und einzigartiger Ansatz zur nachhaltigen, persönlichen Weiterentwicklung, den ich auf Basis von über 15 Jahren Berufserfahrung in Qualitätsmanagement, Coaching und Psychotherapie entwickelt habe. LifeSkripting® verknüpft die Methode der ISO 9001, ein seit 40 Jahren international anerkanntes Qualitäts-Management-System zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von komplexen Organisationen, mit den besten Elementen des Coachings. Und wenn wir Menschen nicht komplexe Organisation sind, dann weiß ich auch nicht! Der Name LifeSkripting® bildet die zwei Facetten des Begriffes “Skript” ab: Zum einen wird alles in dem Lebenshandbuch, dem myLifeskript, hinterlegt, und ist somit schriftlich jederzeit einsehbar. Zum anderen ist im Fachbereich Psychologie ein sogenanntes “Skript” eine Eintragung ins Langzeitgedächtnis, die täglich für unsere automatischen Reaktion und Verhalten verantwortlich ist. Dieses schreiben wir hier in unserem Sinne mit und gestalten damit unsere Zukunft aktiv mit.  

Was bringt mir LifeSkripting® konkret?

Mit LifeSkripting® haben wir auf drei Ebenen einen Gewinn:
  1. Bei uns selbst: Es führt nachweislich in kürzester Zeit zu einem besseren Lebensgefühl und einer besseren Lebensqualität.
  2. In unserem Umfeld: Unsere Beziehungen im Außen werden besser – zu unserem Partner, den Kindern, den Freunden, am Arbeitsplatz.
  3. Für unsere Kinder: Wir können dann unseren Kindern das weiter geben, was sie für ein gesundes und glückliches Leben brauchen. Wir können so eine neue Generation an Kindern mit resilientem Herz und Verstand in die Welt begleiten.

Und was ist das begleitende Handbuch, dieses myLifeskript?

myLifeSkript ist das persönliche Lebenshandbuch, sozusagen das Herzstück. Während gängige Seminare und Online Kurse mit Workbooks arbeiten, wollte ich etwas entwickeln, das man für sein ganzes weiteres Leben an seiner Seite hat. Eine Bedienungsanleitung für die eigene innere Welt sozusagen. Im Verlauf des Kurses „ LifeSkripting®“ – egal ob Online, Wochenendseminar oder bei der 1:1 Betreuung – tauchen meine Kunden in die zehn zentralen Facetten ihrer Lebensqualität ein und füllen dabei das Handbuch unter Anleitung im eigenen Tempo aus. Es hat in der Rohversion ca. 50 Seiten, aber am Ende ist der Umfang sehr individuell – je nachdem, wie viel die Kunden hineinschreiben und wie sie es selbst gestalten, z.B. mit Fotos etc. Mit Abschluss meines Kurses ist das Handbuch in der Grundform erstellt, und es begleitet fortan als Fundament für eine aktive, vorausschauende und nachhaltige Lebensgestaltung und als Nachschlagewerk das Leben.

Muss ich für den Kurs Vorwissen mitbringen oder Voraussetzungen erfüllen?

Nein, jeder kann genau da starten, wo er gerade ist. Egal, wie die Lebenssituation gerade aussieht – ob in einer Beziehung, getrennt, mit Kinder, ohne Kinder, jung, alt. Das ist alles unerheblich. Das einzige was zählt, ist die Entscheidung, das Leben selbst und eigenverantwortlich mitgestalten zu wollen – da wo es möglich ist. Also immer nur bei uns selbst. Wenn wir dazu bereit sind, und ehrlich auf uns selbst schauen, wird diese Methode eine sofort spürbare Verbesserung bringen. Also in diesem Sinne sind die Voraussetzungen: Volle Eigenverantwortung und Bereitschaft zur radikalen Ehrlichkeit mit sich selbst.

Ist LifeSkripting® für irgendjemanden nicht geeignet?

Grundsätzlich ist LifeSkripting® für jeden geeignet. Es gilt aber zu beachten, dass dies keine Therapie-Methode, sondern ein Coaching-Ansatz ist. Das heißt, wenn psychische Diagnosen vorliegen wie z.B. Depressionen, Angststörungen etc. kann dies nur parallel zu einer therapeutischen Begleitung verwendet werden.

Vielen Dank!

seit 2012 Arbeit mit IFS Methode – Internal Family System
seit 2011 Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapie in eigener Praxis (DGSF)
seit 2008 Qualitätsauditorin ISO 9001 im Gesundheits- und Bildungswesen
seit 2005 Freiberufliche Redakteurin (VMWJ)
2000-2003 Promotion Dr. phil. TU München in der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften (Schwerpunkt Stressforschung)
seit 1999 Heilpraktikerin für Psychotherapie (HPG)
1994-1999 Tätigkeit in einer Rehabilitationseinrichtung (Psychose und Sucht)
1993-1999 Psychologie Diplom, FAU Erlangen
  • Steil, R. et al. (2006). Therapiemanual Soziale Phobie für Patienten. Pullach: Medizinische Publikationen. In Zusammenarbeit mit dem ZI Mannheim.
  • Hegerl, U. et al. (2005). Unipolare Depressionen. Pullach: Medizinische Publikationen.
  • Krause, J. et al. (2005). ADHS bei Erwachsenen. Pullach: Medizinische Publikationen.
  • Auch-Dorsch, E., Raidl-Dengler, M. & Hegendörfer, K. (2006). Qualitätsmanagement für psychotherapeutische Praxen – Ein Leitfaden. Ärzteverlag.
  • Hegendörfer, K. (2003). Situationale und personale Kontrolle und deren Auswirkung auf Wohlbefinden und Arbeitszufriedenheit unter Telearbeit. Berlin: Mensch und Buch.
  • Büssing, A., Drodofsky, A. & Hegendörfer, K. (2003). Telearbeit und Qualität des Arbeitslebens – Ein Leitfaden zur Analyse, Bewertung und Gestaltung. Göttingen: Hogrefe.
  • Hegendörfer, K. (2020). Die positive Kraft der Eigenverantwortung. In M. Saeger (Hrsg.), Chancenerkenner statt Krisentaucher (S. 73–89)Hamburg, Deutschland: Tredition.
  • Hegendörfer, K. (2013). Unterstützende Faktoren zum Gelingen von Patchwork-Familien aus Systemischer Sicht.
  • Büssing, A., Hegendörfer, K. & Drodofsky, A. (2000). Kommunikationsformen und Medieneinsatz unter Telearbeit. In R. Reichwald & J. Schlichter (Hrsg.), Verteiltes Arbeiten – Arbeit der Zukunft (D-CSCW 2000) (S. 261-262). Stuttgart: Teubner.
  • Büssing, A., Drodofsky, A., Hegendörfer, K. & Eisentraut, R. (2000). Einführung von Telearbeit in der Steuerverwaltung. Untersuchungen zur Qualität des Arbeitslebens im Vergleich von Tele- und Büroarbeitern. (Bericht Nr. 53 aus dem Lehrstuhl für Psychologie). München: Technische Universität, Lehrstuhl für Psychologie.
  • Büssing, A. & Hegendörfer, K. (2001). Arbeitsbedingungen unter Telearbeit: Analyse der Tätigkeit und Arbeitszeit. (Bericht Nr. 54 aus dem Lehrstuhl für Psychologie). München: Technische Universität, Lehrstuhl für Psychologie.
  • Büssing, A., Hegendörfer, K. & Drodofsky, A. (2002). Telearbeit und Qualität des Arbeitslebens – Untersuchung im Quer- und Längsschnitt im Vergleich von Tele- und Büroarbeitern. Ergebnisse an die beteiligten Unternehmen. (Bericht Nr. 68 aus dem Lehrstuhl für Psychologie). München: Technische Universität, Lehrstuhl für Psychologie.
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